Aufgrund der steilen Hanglage wurde der Garten in mehrenen Ebenen terrassiert. Der anfallende Erdaushub wurde wieder zur Auffüllung genutzt, sodass die Erdstoffbilanz ausgeglichen war. Aus gestalterischen wie auch nachhaltigen Gründen fiel die Materialwahl auf den ortstypischen Muschelkalk, welcher in Trockenbauweise gesetzt wurde. Kleine Treppen verbinden die einzelnen Terrassen miteinander. Weinpflanzen auf der unteren Mauerkrone schließen den Raum talwärts ab.




